Hörspiele

112: Bombenspaß bei Kies & Knete

Das Bankhaus Kies & Knete hat seine liebsten Kunden zur Faschings-Party eingeladen, auch TKKG. Eingelassen wird nur, wer die schriftliche Einladung am Eingang vorweisen kann, denn bei einem Geldinstitut wird Sicherheit groß geschrieben. Das wissen auch die Bankräuber Drunske, Rettl und Lampe. Um in die Bank zu gelangen, überfallen sie Karin und Laura, die mit TKKG verabredet sind, betäuben die Mädchen und rauben ihnen die Eintrittskarten. Ein klarer Fall für TKKG.

111: Die tödliche Falle

Vor acht Jahren hat Bruno Butzke, genannt Wodka-Bruno, eine Million geraubt. Das Geld wurde nie gefunden. Jetzt wird der Ganove aus dem Gefängnis entlassen. TKKG sind überzeugt: er hat die Kohle noch, hat sie irgendwo versteckt. Und bei Wiederbeschaffung würde eine hübsche Prämie anfallen, die TKKG für behinderte Kinder spenden könnten. Also Beschattung, Verfolgung! Und TKKG geraten in eine dramatische Auseinandersetzung unter Verbrechern.

110: Das Phantom im Schokoladen-Museum

Autobanditen berauben TKKG und andere Reisende; ein ahnungsloser Pilzsammler hat hochgiftige Knollenblätterpilze gesammelt und muß gewarnt werden; der bekannte Schokoladenfabrikant Herrmann Sauerlich - Klößchens Vater - hat ein Schokoladenmuseum eröffnet, dem ein tückischer Anschlag droht: ein neidvoller Konkurrent will die Schokolade vergiften. Pausenlose Action für TKKG ist angesagt!

109: Mörderspiel im Burghotel

Im neu eröffneten Burghotel Falkenhain findet am Wochenende ein Mörderspiel statt - nämlich eine interaktive Krimi-Vorstellung, bei der die Gäste mitmachen und den Täter ermitteln sollen. Ein Spaß? TKKG erfahren, daß ein unbekannter Täter die Gelegenheit zu einem echten Verbrechen benutzen will - zu einem Rachemord. TKKG geraten in einen Strudel dramatischer Ereignisse. Was ist hier Spiel? Was Wirklichkeit?

108: Das Konzert bei den Ratten

Andi, der 14-jährige - ebenso begabte wie auch besessene - Geigenspieler, hat eine über 200 Jahre alte, sehr wertvolle Geige gestohlen und frönt mit ihr seinem Tick: nämlich in den unmöglichsten Räumen zu spielen, um dort die Klangwirkung zu erproben. Jetzt steigt er mit zwei skrupellosen Kanal-Surfern in die gefährlichen Abwasserschächte unter der Millionenstadt. Dort werden die drei von plötzlichem Hochwasser erfasst. Eine fast tödliche Falle. Und die Hilfe von TKKG ist angesagt.

107: Lösegeld für einen Irrtum

Der Chirurg Dr. Riedenbach und seine Familie werden von einem gefährlichen Psycho bedroht, der sich für den tragischen Tod seiner Frau, den der untadelige Arzt angeblich verschuldet hat, rächen will. Die Riedenbachs wagen es nicht, in die Ferien zu fahren - weil der Psycho ihr Haus brandschatzen will. Doch die Tochter Regina fährt mit TKKG und Tims Mutter an den Liegstätter See, um ein paar unbeschwerte Ferientage zu verbringen. Allerdings stellt sich heraus: auch dort ist der Psycho - und kurz nach der Ankunft ist Regina verschwunden.

106: Mädchenraub im Ferienhaus

TKKG werden von Gabys Freundin Nina zu einer Urlaubswoche nach Wildfelsenklamm in Tirol eingeladen, wo die Bachwinkels ein Ferienhaus besitzen. Nina und ihre Mutter fahren voraus und werden, kaum daß sie angekommen sind, von brutalen Kidnappern überfallen. Sie entführen das Mädchen und fordern eine Million Mark Lösegeld. Die Bachwinkels besitzen soviel Geld, denn Ninas Mutter hat in der Lotterie gewonnen. Das Geld soll von Ninas Stiefvater auf der Autobahn übergeben werden - und TKKG sind dabei. Doch dann kommt alles ganz anders und die dramatischen Ereignisse überschlagen sich.

105: Vermißte Kids und Killerpflanzen

Edmund Bosnickel - ein psychisch gestörter Biologe - stößt auf ein Phänomen: in einer Sperrzone, in der Nähe eines stillgelegten Kernkraftwerkes, bei dem Fall-out an der Tagesordnung war, entwickeln sich Pflanzen ins Riesenhafte. Bosnickel faßt einen teuflischen Plan und pflanzt dort fleischfressende Pflanzen wie Sonnentau, Sumpfkrug und Venusfliegenfalle an. Diese Killerpflanzen gedeihen, werden gigantisch und verschlingen alsbald auch Tiere. Das bringt Bosnickel auf eine noch teuflischere Idee: er entführt am Hauptbahnhof der TKKG-Stadt zwei junge Mädchen, zwei Ausreißerinnen.

104: Im Wettbüro des Teufels

Dem Kleinganoven und Zocker Egon V. fallen 10.000 plump gefälschte 20-DM-Scheine in die Hand. Ein willkommenes Taschengeld, das er nun für seine Wetten einsetzt. Dabei entsteht Kontakt zu einem Wettbüro besonderer Art: er wird von skrupellosen Typen betrieben, die auf den Tod älterer Menschen Wetten abschließen. TKKG entdecken einen Sumpf der Niedertracht und Menschenverachtung.

103: Mörderischer Stammbaum

In einem kleinen, wenig beachteten Wiener Kriminalmuseum macht die Touristin Petra D. eine grausige Entdeckung, nämlich die Untaten eines 1902 hingerichteten Frauenmörders mit einem höchst seltenen Namen. Petras erklärter Feind in einer heiklen Tierschutzfehde trägt genau den gleichen Namen. Gibt es Zusammenhänge? Hat Petra jetzt ein Druckmittel gegen ihn in der Hand? TKKG werden in einen Strudel dramatischer Ereignisse hinzugezogen.

102: Angst auf der Autobahn

An einem Autobahnabschnitt nahe der Millionenstadt treibt ein Scharfschütze sein Unwesen. Er benutzt die Fahrzeuge als Zielscheiben. Das ist der Auftakt einer großangelegten Erpressung. Von der Landesregierung fordert der Unbekannte mehrere Millionen DM. Nur dann werde er seinen Terror einstellen, anderenfalls verstärken. Ein lebensgefährlicher Fall für TKKG.

101: Opfer fliegen 1. Klasse

Im Grandhotel trifft sich alljährlich am 3. Mai eine bunt zusammengewürfelte Gruppe: 22 Männer und Frauen - die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, der an diesem Datum vor Jahren die Weltöffentlichkeit erschütterte, weil er zahllose Opfer forderte. Eine Bombe war an Bord. Aber der Täter konnte nicht ermittelt werden. Niemand ahnt, daß er sich unter den 22 Überlebenden befindet. TKKG werden hinzugezogen in ein unglaubliches Geschehen.

100: Fieser Trick mit Nr. 100

Hofgartenallee Nr. 100 war früher eine gute Adresse. Doch seit die Allee zur Stadtautobahn verkommen ist - mit Lärm und Abgasen - will hier niemand mehr wohnen. Max und Fred Lauerbier, die Eigentümer des Grundstücks, finden keinen Käufer für ihre Immobilie. Aber sie lassen sich einen Trick einfallen, der Nr. 100 scheinbar unermeßlich wertvoll macht - und zu einer Horrornacht führt: mit Schatzsuchern, drei betäubten Wachhunden und einem Knasti und TKKG als Bodyguard für eine bedrohte Frau und deren Tochter.